Freitag, 23. August 2013

Nihilismus

Ni·hi·lịs·mus der (kein Plur.) philos.: die Überzeugung, dass alles Seiende im Prinzip sinnlos ist,weshalb alle Werte und Ziele abzulehnen sind

Ni•hi•lịs•mus der-nur Sg; eine (Lebens)Einstellung od. Philosophie, die besagt, dass nichts, was es gibt, eine Bedeutung od. einen Wert hat

Als Nihilisten werden Menschen bezeichnet (das Wort ist durchaus negativ besetzt), die einen scheinbaren Sinnverlust aller Werte infolge z.B. philosophischer Betrachtungen, einer Tragödie im Leben, zu hoher Schätzung bestimmter Werte von sich oder von anderen aus usw, erleiden. Das ist eine mögliche Variante, die das Revidieren des bestehenden Wertesystems begünstigt. Leider liegt nicht jeder der Vervollkommnung seiner Weltanschauung ob - in dem Fall ist Nihilismus ein zeitlich weit gedehntes Stadium, manchmal gar bis zum Lebensende und wird mit der Zeit ein hoch geschätzter Wert. Ein Paradox.

Dienstag, 20. August 2013

love yourself / liebe dich

"If you don't love yourself don't expect other people to love you in return"

Ein kurzer Satz der aber ganz die Wahrheit ausspricht. Bevor mich jemand ganz und gar so lieben würd muss ich erstmal lernen mich selber zu lieben und zu akzeptieren. Ich bin langsam auf dem Weg dahin, ich finde es gar nicht so leicht wie es sich vielleicht anhören mag. Ich akzeptiere mich in vielerlei Hinsichten, aber vieles an mir das liebe ich halt irgendwie doch nicht so ganz. Aber seit einiger Zeit ist das schon viel besser geworden. Ich kann sagen das ich zufrieden bin, mit dem wie ich bin. Aber lieben tue ich mich nicht, aber ich werde alles daran setzen es zu versuchen. Den mehr als es zu versuchen kann ich es nicht. Ich muss lernen, dass kein Mensch perfekt ist, das mein Körper Grenzen hat die ich akzeptieren und tolerieren muss. Ich muss stark sein und muss lernen damit zu leben. Ohne dabei wütend und frustriert zu sein. 
Ich bin nun mal das was ich bin und ich habe nur diesen einen Körper. 

Es ist gar nicht unbedingt mein Aussehen oder sonstiges was irgendwie mich störrt, es ist meine Art, ich bin sehr zurückhaltend was mich selber angeht. Mir sagt jeder Mensch immer, dass ich so offen bin und gut auf andere zu gehen kann. Das stimmt auch und das bestreite ich nicht nur fällt ihnen anscheinden nie auf, dass ich nie über mich rede. 
Ich mache aus meinem Leben ein großes Geheimnis, lasse niemanden dran teilhaben. Und es fällt den anderen nicht mal auf das sie eigentlich überhaupt nichts über mich wissen. Ich bin wunderbar darin Sachen zu überspielen und nicht zu offenbabren. Und ist man nicht der beste Hüter eines Geheimnis wenn andere nicht mal merken das man ein Geheimnis hat?


Ich, Heute, im Pulli von Mama


xoxo TheSkinnyOne

Montag, 19. August 2013

we are in the dark

Everything is dark, but we think we are in the light. Feeling young and free and just unstoppable. We have the thought , that we are wilder than any body else cause our music beats in our hearts and we live in the nights, cause the nigh is our day. We live in this imagination that we ar wilder, that the freedom is our an that we are diffrent to all the others. But we are all the same. We are all just lonely souls, trying to find out how to live and what's the sense of life. We are on this journey, this never ending journey trying to find out who we are and looking for the way out of the dark.


Diesen Taxt habe ich geschrieben nachdem ich eine unglaubliche Nacht hatte, und komme jetzt erst dazu ihn zu veröffentlichen. Ein paar Freunde und ich sind nachts Trettboot gefahren und haben kleine Lampen vorne auf die Boote gestellt. Es war wirklich unvergesslich und wie die Musik so laut war und alles trotzdem so friedlich wirkte.

Samstag, 17. August 2013

und nach Monaten komme ich wieder zum Vorschein

Nach einer langen Pause melde ich mich nun doch wieder. Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet, dass ich nocheinmal auf meinen Blog zurück kommen werde, aber aus einem mir nicht so richtig klarem Grund bin ich nun doch wieder hier. In den letzten paar Monaten habe ich so viel Zeit wie es geht damit verbracht alles zu verdrängen, ich habe so viel getan, mich ständig beschäftigt um nicht eine Sekunde Zeit zu haben daran zu denken das meine Mutter nicht mehr da ist. Ich weiß nicht ob ich schlecht oder normal mit ihrem Tod umgehe, woher soll ich das auch wissen, das ist ja nichts bei dem man sich mit anderen vergleicht. Ich weiß das viele denken, dass ich das einfach so weg stecke, aber so ist das nicht. Es kostet mir viel überwindung an manchen Tagen auf zu stehen. Meine Oma hat vor kurzem zu mir gesagt, "Kind, du hast dein lächeln verloren, ich habe das Gefühl du bist nur noch eine Hülle von dem was du mal warst." ich habe mir ein Lächeln abgewungen, ich habe gesagt, dass alles wunderbar sei. Danach war die Unterhaltung beendet und ich hatte den Entschluss gefasst ein wenig mehr Freude vorzutäuschen, einfach nur damit es die Menschen in meiner Umgebung glücklich macht.

Mittwoch, 10. April 2013

Some random facts about me..

Ein paar Fakten über mich die mir spontan so einfallen. Alle die es bisher noch nicht getan haben werden nun feststellen das ich eine ziemlich komische Person bin.

- ich zucke und wackle immer, wirklich immer, mit einem Bein oder einem Arm, weil mich das beruhigt.

- ich rede Stunden mit mir selbst.

- ich schreibe gerne unnötige Listen und Protokolle und plane und organisiere alles und mache es später nie so wie ich vor hatte.

- ich habe oft das Gefühl kein Mensch auf der Welt versteht mich oder möchte es überhaupt.

- mir tut die Nase immer total weh wenn ich weine

- ich gebe fast jedem Gegenstand automatisch Namen

- ich bilde mir andauernt ein ich hätte irgendwelche Krankheiten und bin überzeugt ich würde die Symptome bemerken.

- ich zwinge mich manchmal dazu komische Sachen zu tragen,

- ich bin oft gerne alleine

- ich fühle mich hammerschnell von allem und jedem überfordert

- ich bin nah am Wasser gebaut, weine aber nicht vor anderen

- es braucht nicht viel um mich zu kränken

- ich fühle mich oftmals schlauer als andere Menschen

- ich gebe zu ich fühle mich cool weil ich Vegetarier bin (natürlich nicht der Grund warum ich es bin)

- ich führe innere Monologe

- ich halte mich insgeheim für etwas besonderes

- ich bin kein Freund von der Menschheit

- ich kann mich in alles reinsteigern und jede Mücke ist für mich ein Elephant.

- ich mag Menschen die total anders sind, sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter.

- ich lerne nicht und mache so gut wie nie Hausaufgaben und gehöre trotzdem zu den Klassenbesten (das ist in meiner Klasse aber auch nicht schwer)

- ich tue manchmal gerne als wäre ich Autist

- ich liebe es wenn Menschen merken, dass sie keine Ahnung haben wie ich bin und zeige ihnen gerne das sie nichts über mich wissen.

- ich liebe Ironie und Sarkasmus.

- ich hasse Chips, Cola, Fanta, Sprite...

- ich habe Angst vor Marienenkäfern

- dicke Menschen machen mich manchmal wütend. ( das meine ich nicht böse)

- ich lasse mir ungern etwas sagen

- man kann mich sehr schnell entäuschen, vergeben tue ich aber sehr schnell.

- ich denke leider über alles viel zu viel nach.

- ich würde gerne die Welt retten

- ich schaue immer bevor ich Socken anziehe in welche Richtung sie gebogen sind, also an welchen Fuß sie gehören.


Dienstag, 2. April 2013

...

In der Schule sind seit ich wieder da bin, nach einigen Tagen, eigentlich alle wieder einigermaßen normal zu mir gewesen. Ich habe bemerkt wie sie mich beobachtet haben, wobei angestarrt ein passenderes Wort ist. Ich habe sie in dem Glauben gelassen, dass ich es nicht bemerken würde.

Einfacher für sie - einfacher für mich.

Bisher hat das ganz in Ordnung geklappt. Ich merke zwar selber das ich in der Schule total geistesabwesend bin, aber die anderen lassen mich in Ruhe.
Ich weiß nicht warum sie das tun, vielleicht wollen sie wissen wie ich reagiere, vielleicht ist ihnen langweilig oder vielleicht sind sie einfach nur so dumm.
Heute in der Pause, als ich durch die Klasse gegangen bin, habe ich ein Mädchen gehört. "Was stimmt eigentlich mit ihr nicht, ihre Mutter ist gestorben und sie tut als wäre alles normal. Sie ist ja nicht mal traurig."
Wie ein Speer, der gerade so mein Herz verfehlt hat, so treffen mich die Worte. Sie hatte es laut genug gesagt das es mehrer gehört hatten, ich bin mir sicher sie hatte genau mitbekommen dass ich es gehört hatte. Wieso macht sie sowas?
Ich war entschlossen mir nichts anmerken zu lassen. Ich bin einfach zur Toilette gegangen. Ich habe geweint, nur für einen kurzen Augenblick. Ich wünschte ich wäre nicht einfach gegegangen, sondern hätte mich umgedreht und hätte irgendetwas gesagt, irgendetwas damit sie sich genauso fühlen würde wie ich nun.

Als ich wieder in die Klasse kam war alles was man mir noch hätte ansehen können ein leicht gerötetes Gesicht. Ich habe mich an meinen Platz gesetzt, habe sie nicht beachtet und mal wieder so getan als würde ich nicht merken wie sie mich an gaffen...


xoxo TheSkinnyOne

Sonntag, 31. März 2013

Frohe Ostern.

Frohe Ostern!

Der erste Gedanke den ich heute morgen hatte war, das es keine frohen Ostern ohne Mama sein werden, es werden höchstens erträgliche Ostern.

Gestern Abend war ja Osterfeuer und ich wollte mit meiner Freundin zum Stadtteil Osterfeuer gehen. Sie hat mir abends gegen 21 Uhr dann abgesagt. Ich war ziemlich niedergeschlagen, weil ich mich eigentlich sehr gefreut hatte.
Nunja, also habe ich mich mit Papier und Bleistift vor den Fernseher gehockt und Fluch der Karibik geschaut. Dabei habe ich etwas gezeichnet und dieses Bild ist entstanden.

Der Löwe ist meine Mutter und das Füchsen bin ich.

Ich habe vor längerer Zeit mal so ein ähnliches Bild gesehen, und gestern abend hatte ich dann meine zeichnenphase.
Meine Mutter hat sich immer als Löwe selber bezeichnet, eine Mutter die ihre Kinder unendlich liebt und fürsorglich ist. Sie war stark und hat nie Angst gezeicht. Wir waren so verschieden wie Fuchs und Löwe und wir haben uns geliebt wie ein Hund ein Knochen.

Frohe Ostern euch allen.

xoxo TheSkinnyOne


Freitag, 15. März 2013

Timeless

Sie rennt, immer und immer schneller,
dann stockt sie,
bleibt stehen,
geht nicht mehr voran.
Die Zeit vergeht wie sie will.
Sie quält mich. Foltert mich.
Die Taubheit nimmt mir mein Gefühl für die Zeit.
Timeless.
Ohne Worte.
Speachless


Ich fühle mich leer. Wie eine Cornflakes Packung. Sie erfüllt ihren Zweck, aber keiner interessiert sich für sie. Nach der Verwendung wird sie weggeschmissen. Zu nichts mehr zu gebrauchen. 

Ich fühle mich verloren. Ich habe das Gefühl ich wäre in ein so unendlich tiefes Loch gefallen. Es ist dunkel und kalt. Nicht kalt wie der Winter, den der Winter hat seine schönen Seiten. Kalt wie das Herz eines Mörders. 

Das Leben läuft weiter. Ich kann betteln und bitten, es gewährt mir keine Pause. Kein Atemzug ohne den Schmerz. Ich weiß das Schmerzen nicht im Herzen entstehen. Sie entstehen im Gehirn. Vielleicht sogar direkt neben den Erinnerungen. Neben all den Erinnerungen die ich von ihr habe. Jemand nannte mich motherless

Die Menschen leben ihr Leben. Sollen sie auch. Aber ich will nicht und so mehr ich mich sträube desto mehr muss ich es. Es ist als wäre ich ein Stück Treibholz und mein Leben ein reisender Fluss der mich mitnimmt. Ob ich will oder nicht. Und nicht nur auf eine kleine Reise sondern für immer. Ich, kleines Treibholz, kann nichts tun. Mein Schicksal ist an den Fluss gebunden. Und alles was ich kann ist mir zu wünschen das ich stark genug wäre mich dem Strom entgegenzusetzen. 
Oder das jemand mir die Hand reicht. Das ist jedenfalls jemanden hätte mit dem ich die Reise des Flusses fortsetzen könnte. Der mir die Stöße gegen jeden Felsen in der Strömung vereinfachen würde, indem wir sie gemeinsam bewältigen.



Aber wer bin ich schon? 
Ein kleines Treibholz, dass sich wünscht wer anderes zu sein.

Mittwoch, 13. März 2013

Das letzte Einhorn

Ich habe mir gerade den Film "Das letze Einhorn" geschaut. Ich weiß auch nicht mehr genau wie ich darauf gekommen bin. Ich habe den Film vor vielen Jahren mit meiner Mutter und meiner Cousine geschaut und fand ihn damals schon unendlich traurig. Ich hatte dann vorhin überlegt was ich nachdem ich von einer Freundin gekommen bin machen soll.
Ich finde den Film wunderschön, durch die Musik und die ganze Art des Films lässt mich für einen Augenblick das ganze hier vergessen.

Donnerstag, 7. März 2013

Days like this

Ich liege gerade in meinem Bett. seit dieser Woche habe ich Ferien und bisher waren sie auch sehr nett.
Ich habe jeden Tag etwas mit Freunden unternommen. Doch ich fühle mich einsam in jeder Sekunde wenn ich rede, wenn ich zuhöre, wenn ich weine und besonders wenn ich lache.
Ich fühle mich kaputt und alleine.
Mein Bruder ist um Urlaub und ich weiß nicht was ich wirklich will. Also ich weiß es schon, ich will meine Mama zurück, aber ich weiß ja das das nicht funktioniert.
Am schlimmsten finde ich es, einfach weiter zu machen. Man muss weiter leben. Man kann nicht mal eben alles hinschmeißen, egal wie sehr ich es mir wünsche. Die Menschen leben ihr Leben, und ich versuche meins zu verstehen. Aber eigentlich will ich das ganze nicht wahrhaben und verdränge es.
Ich bin verwirrt.
Ich will das ich die Augen auf mache und alles nur ein Traum war.

Bitte.


Dienstag, 26. Februar 2013

The Skinny One

The Skinny One, wer ist das?  Nun, das bin dann wohl ich.
Manche fragen mich oder fragen einfach nur sich, warum ich mich so nenne. Ich nenne mich keines Wegs so, weil ich skinny bin oder sein will . Der Name The Skinny One hat nichts mit meinem aussehen zu tun. Meine Name zeigt nur mein Wesen, ein Mädchen mit einer dünnen Fassade. Einer
dürre Hülle die ihr Inneres vor Anderen verbirgt. Die Menschen müssten sie nur genauer betrachten
 um festzustellen das es ihr nicht gut geht, sie müssten sich nur einen Moment lang nicht ihrem eigenen Leben widmen sondern dem eines Mädchens, das so dringend auf Hilfe angewiesen ist. Sie versteckt ihr zerbrochenes Herz, sie lässt niemanden spüren wie kaputt sie sich fühlt. Die Menschen sehen ihr Lächeln und das genügt ihnen. Sie sehen und meinen zu verstehen, aber das tun sie nicht. Wenn ihr niemand hilft wird sie kaputt bleiben
Und wie lange kann man kaputt leben?



xoxo TheSkinnyOne

Sonntag, 24. Februar 2013

Klaviervorspiel

Heute war das Klaviervorspielen für für meine Klavierlehrerin, da sie in Babypause geht. Gleichzeitig sollte es das Begrüßungskonzert für die Vertretungslehrerin sein. Jeder Schüler sollte ein Stück seiner Wahl vorspielen. Ich habe so viel geübt und ich war auch fest entschlossen hin zu gehen.
Aber als ich da war und draußen stand ein Schild "Herein spaziert liebe Schüler und Schülerin mit Eltern und Familie" wurde mir mulmig. Ich war alleine. Ich bin trotzdem rein gegangen, aber da saßen überall andere mit ihren Eltern. Ich habe daran gedacht wie sehr meine Mutter sich gefreut hätte mich da auf der Bühne zu sehen. Ich habe daran gedacht, wie ich alleine im Publikum sitze wie mein Name aufgerufen wird ich auf die Bühne gehe und niemanden habe der mir zu lächelt oder mir die Daumen drückt. Ich bin bevor mich irgendwer sehen kann aus dem Gebäude. Ich bin so schnell ich konnte nach Hause mit dem Fahrrad.Verdammt ich bin sechzehn, ich habe sonst auch nicht alles mit meiner Mutter gemacht, aber nun wünsche ich mir ich hätte mehr mit ihr unternommen. Ich fühle mich so alleine und kann nicht begreifen das sie weg ist. Das kann doch nicht sein.

Samstag, 23. Februar 2013

Traum

Heute Nacht habe ich wieder von ihr geträumt, ich bin an ihr Bett gegangen und da lag sie. Sie hat mich angelächelt und ich habe sie umarmt, ich habe sie gefragt, ob sie nicht gestorben wäre und sie hat mich verwunder angeschaut und meinte, nein.  Sie hat mich auf die Stirn geküsst ich bin ins Zimmer meines Bruders gegangen und habe gerufen. Rate mal wer in Mamas Bett liegt, Mama. Mein Bruder und ich sine wieder zu Mama gelaufen und haben uns zu ihr auf Bett gelegt. Mein Bruder hat sie gedrückt und ich habe lachend gerufen, nicht so fest, du erdrückst sie noch. Sie hat gelächelt und mein Bruder und ich auch. 


Als ich aufgewacht bin, war ich verwirrt, ich war mir nicht mehr sicher, ob meine Mama wirklich weg ist, oder doch nicht. Ich habe geweint. Aber da ich bei meiner Cousine übernachtet hatte, jetzt aber schon wieder zuhause bin, weil sie früh weg musst., hatte ich im Bad geweint. 

Ich fühle mich elend.


xoxo TheSkinnyOne

Montag, 18. Februar 2013

vergessen

Das schlimmste ist, ich fange an zu vergessen und das macht mich fertig.
Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wie sie ihre Haare aus dem Gesicht gestrichen hat. 
Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wie sich ihre Arme bewegt haben wenn sie gegangen ist. Wie sich ihre Augen leicht geschlossen haben wenn sie gelacht hat. Das Bild in meinem Kopf verblasst. Ich stelle mir jede Sekunde vor, wie sie reagieren würde, was sie sagen oder was sie gerade tun würde, wenn sie hier wäre. Wenn ich es mir nicht vorstellen kann, bin ich am verzweifeln.
Ich tue manchmal so, als wäre sie hier, ich schaue in die Leere und tue so als wäre sie da. Ich kann einfach nicht los lassen, ich will es nicht. Und ich möchte sie nicht vergessen.


Die Menschen um mich rum denken immer sie würden mich ganz genau verstehen, aber das tun sie nicht.

xoxo TheSkinnyOne

Freitag, 8. Februar 2013

...

Genau einen Monat ist es jetzt her. Kein Tag vergeht ohne das ich an dich denke, aber nur an einigen wenigen realisiere ich was hier geschehen ist.
Ich sitze im Schnee an ihrem Grab und versuche ihr alles zu sagen was es zu sagen gibt. Ich singe, weil sie kurz vor ihrem Tod immer wollte das ich ihr etwas vorsinge. Ich habe mich aber nicht getraut weil so viele Ärzte in ihrem Zimmer waren. Es tut mir leid, ich wünschte ich hätte ihr gesagt wie sehr ich sie liebe.
Als ich sie das letzte Mal gesehen habe konnte ich ihr nicht mal sagen wie sehr ich sie liebe. Ich habe mich nicht von ihr verabschiedet, weil ich nur schnell aus dem Zimmer gelaufen bin, nachdem ich bemerkt hatte das sie sich an so gut wie nichts mehr erinnert. Es tut mir leid, so leid. Ich wünschte ich wäre stärke. Es tut so weh, aber das ist das einzige was ich zur Zeit will. Es soll weh tun, ich will nicht das ich sie vergesse.
Das Jugendamt wollte mir einen Psychologen geben, ich habe abgelehnt, im Nachhinein bereue ich es. Ich habe sonst niemanden zum reden und vielleicht wäre das ganz schön.

Dienstag, 29. Januar 2013

Ready to die?

Kann man bereit sein zu sterben?
Falls nein, dann ist bei mir wohl etwas gewaltig schief gelaufen. Ich fühle mich mies. Mieser als mies.

Ich schlafe nachts mit dem Wunsch ein, bitte nicht mehr auf zuwachen. Ich möchte nicht einfach weiter machen. Aber alle anderen tun das. Als wäre nichts passiert, als hätte sich nichts geändert. 
Sie leben einfach so weiter, aber das schlimmste ist, sie tun so als hätte es meine Mutter nie gegeben. 
Der einzige der mich ein bisschen versteht, oder zu mindestens Verständnis zeigt, ist mein Lehrer. Aber den kenne ich so gut wie kaum und es kommt mir dumm vor mich ihm an zu vertrauen. ich wünschte doch nur das die Menschen mich nicht einfach ignorieren. Ich existiere noch, egal ob sie es wollen oder nicht. 


Ich möchte nicht, dass meine Mutter in Vergessenheit gerät, aber das ist anscheinend der Wunsch der Anderen.


xoxo TheSkinnyOne

Samstag, 26. Januar 2013

gefährliche Mission "altes Schwarzbrot"

Hallo ihr Lieben, nach dem ich heute vormittag bei meiner Cousine, die gleichzeitig eine meiner besten Freundinnen ist, weg gefahren bin. Habe ich mir am Nachmittag Gedanken gemacht, was ich heute so anstellen will. Da die restliche Welt keine Zeit hat, dachte ich mir gehe ich heute auf eine sehr gefährliche Mission die ich schon seit 2 Tagen plane. Mit einer Wärmflasche, einer Thermoskanne voll Tee und einer Tüte altem Schwarzbrot, dass seit 2 Tagen abgelaufen ist, bewaffnet habe ich mich in einige dicke Schichten Kleidung gedrückt, ich bin eine ziemliche Frostbeule, meine Oma sagt immer das liegt daran dass ich kein Fisch und kein Fleich esse und Milchprodukte überhaupt nicht vertrage (bis auf Käse). Ich habe mich dann auf mein Fahrrad geschwungen und bin zum nahelegenden Teich gefahren mit der Mission im Kopf die Enten mit meinem altem Schwarzbrot zu erfreuen.  Leider traf ich dort keine Enten sonder Schlittschuhlaufende Kinder an, da der Teich zu gefroren war, daran hatte ich gar nicht gedacht.
Ich habe mich natürlich nicht so einfach geschlagen gegeben und bin zum Fluss gefahren, der war nicht zugefroren, aber Enten entdeckte ich nicht. Endlich nachdem ich den Fluss lang gefahren bin habe ich 4 Enten entdeckt, die taten aber eher so als wäre ich das Monster von Loch Ness, den als ich mit meiner Tüte altem Schwarzbrot voller Freude meine Mission doch erfüllen zu können auf sie zu kam, flogen sie schnell weg.  Nunja, Mission fehlgeschlagen. Ich bin dann durchgefroren bis auf die Knochen auf dem Rückweg zu meiner Oma und habe mich dort etwas aufgewärmt und etwas Kuchen gegessen. Ich habe ihr das alte Schwarzbrot geschenkt, weil sie damit die Pferde auf der Wiese neben an füttern möchte. Also hat mein altes Schwarzbrot doch noch eine Sinnvolle Aufgabe bekommen.
Nun bin ich gerade zu hause angekommen und wollte euch an meiner spannenden Geschichte teil lassen.



Ich wünsche euch allen noch einen schönen Samstag.


xoxo TheSkinnyOne

Mittwoch, 23. Januar 2013

Her grab

Ich war heute bei meiner Freundin, sie und ihre Mutter haben sich spaßig gestritten und meine Freundin meinte, ich wünschte du würdest verschwinden. Sie haben beide gelacht. ich habe gelächelt, und daran gedacht, dass meine Mam verschwunden ist. Ich vermisse sie und ich wünschte ich hätte ihr öfters gesagt wie sehr ich sie liebe.
Ich war auf dem nach Hause weg zum Friedhof gegangen, ich kann mir nicht vorstellen das sie da liegt. unter dem frisch aufgeschüttetem Berg aus Erde und Blumen überzogen mit einer Schneedecke.
Ich bin fast täglich da und bleibe so lange es mir mein einfrierender Körper erlaubt. Meist stehe ich nur da und erzähle, alles was ich ihr gerne sagen würde. Oder ich singe, weil sie immer mochte wenn ich singe. Oder ich weine, weil ich mir eingestehen muss das ich nicht im geringsten so stark bin wie sie es war.


xoxo TheSkinnyOne

Sonntag, 20. Januar 2013

Oh no!

Mama wurde am Freitag beerdigt und ich hatte beschlossen, nun wieder etwas anzufangen normal zu leben und mich wieder mit Freunden zu treffen. 
Ich bin deshalb gestern Abend im Block House mit einem Freund gewesen, ich war erst etwas nervös, weil ich nicht wollte das er denkt, dass zwischen uns irgendwas ist. Aber der Abend war sehr schön. Auch wenn ich nur einen Salat gegessen habe. Aber was soll man als Vegetarier der keine Kartoffeln mag im Block House.  Gegen 23 Uhr hat mein Nachbar, der in meinem Alter ist mich gefragt ob ich zu ihm kommen will, weil ein paar Freunde bei ihm sind. Also bin ich hingegangen.
Leider wurde ich gleich in ein Trinkspiel verwickelt und zur Freude der Jungs musste ich ein Glas nachdem nächsten trinken. Und man muss wissen ich kann überhaupt nichts ab. 
Gegen 4 Uhr bin ich mit guter Laune nach Hause gehüpft. Und ich meine wirklich gehüpft! Leider verhalte ich mich mit steigendem Pegel immer Phasenweise wie ein etwas hyperaktives Kind.

Konsequenz des ganzem ist, dass ich seit 3 Stunden in meinem Zimmer sitze mit einem Apfel unter der Nase ( ich habe gehört der Geruch ist gut gegen die Übelkeit) und einem Eisbeutel auf dem Kopf.
Das war voll ein leichter Fehlstart. 



xoxo eure sich elend fühlende TheSkinnyOne

Donnerstag, 17. Januar 2013

Zurück in der Schule

Gestern und heute war ich das erste Mal wieder in der Schule. Ich habe mich gestern gar nicht getraut in die Klasse zu gehen. Den eine Freundin meiner Mutter hatte meinem Lehrer das mit meiner Mutter natürlich erzählt. Der hat es dann am Mittwoch der Klasse erzählt.
Ich habe mich dann überwunden die Klinke runter zu drücken und schaute in die Gesichter meiner Mitschüler die im Raum verteilt waren, da es noch einige Minuten vor 8 war. Ich spürte die Blicke auf mir und bin einfach schnell zu meinem Platz gegangen. Ich habe meine beiden Freundinnen umarmt und habe mich hin gesetzt. Da saß ich dann und tat nichts. 
Meine Mitschüler schauten nur immer wieder zu mir und wenn ich zu ihnen sah wurden sie rot und schauten wieder weg. Ich war ja wirklich nicht auf Konversation aus, aber das mich alle ignorieren hatte ich nicht gewollt. 
Heute war es schon etwas besser. Wo bei das Wort besser nicht gerade passend ist. Mich darauf anzusprechen das mein Stift runter gefallen war und das mein Zopf unordentlich ist, war das längste was ich von meinen Klassenkameraden hörte. Nur drei "Freundinnen" erbarmnten sich ein wenig mit mir zu unterhalten. Was heißt sie haben sich neben mir unterhalten und mich ab und zu angeschaut.
 Zum Glück hatte ich morgen Geschichtskurs hatte, wo kaum wer aus meiner Klasse drinnen ist und man mich wie einen Menschen behandelt hat.


Dazu kam das ich mich überhaut nicht auf den Unterricht konzentrieren konnte. Das waren wirklich nicht die schönsten Tage. 



xoxo TheSkinnyOne

Sonntag, 13. Januar 2013


Heute wäre ihr Geburtstag.
Ich bin morgens in die Kirche gegangen, dass hätte sie gefreut sie hat zum Ende hin auch immer mehr gebetet.

Mein Vater hat mir gestern erzählt, dass er sich überlegt hat, dass mein Bruder und er den Grabstein selber machen. Ich finde die Idee wunderbar, meine Eltern haben sich getrennt als ich 3 war, aber waren davor auch nie verheiratet gewesen, aber zusammen seit sie 18 waren. Sie haben sich bin zum Schluss gut verstanden. Mein Vater ist seit 7 Jahren neu verheiratet.
Ich glaube Mama würde ihren Grabstein lieben, ich werde euch bald mal eine Zeichnung von ihm zeigen, weil ich ihn gar nicht erklären kann.

Eigentlich wollte ich eine Rede halten, aber ich glaube das schaffe ich nicht. Ich habe vor einigen Tagen einen Brief an meine Mutter geschrieben. Er endet mit den Sätzen.


"Ich werde dich nun vielleicht nie mehr sehen, ich werde dich vielleicht nie mehr hören, aber wenn ich die Augen schließe und mich an alle unseren gemeinsamen Augenblicke erinnere, dann kann ich dich spüren. Dann weiß ich dass du mich nie verlassen hast und mich auch nie verlassen wirst."

xoxo TheSkinnyOne

Freitag, 11. Januar 2013

wanna die

Ich möchte sterben. Irgendwie ganz unspektakulär, einfach einschlafen und nie wieder aufwachen. Und dann kann ich wieder bei dir sein Mami. Ich möchte nicht weiter machen. Ich kann das nicht.
Ich möchte einfach nicht mehr.
Ich werde dich nie wieder sehen. Ich werde nie wieder deine Stimme hören. Es wird nie wieder sein wie es war.

Die Anderen sagen sie sind immer für mich da, aber das ist gelogen. Sie sagen sie fühlen mit mir und sind untröstlich. Das ist gelogen. Sie wachen nicht auf und wünschten sich das ihr Leben zu ende ist. Sie sehen nicht jeden einzelnden Gegenstand und erinnern sich daran was ihnen fehlt. Sie gehen Abends schlafen, sie weinen nicht bis ihre Augen nicht mehr aufgehen. Sie sitzen nicht seit Tagen und schauen sich Bilder ihrer Mutter an, weil sie es nicht glauben können. Sie lachen. Sie haben Spaß und das ist okay. Sollen sie mich anlügen und sagen das sie mich verstehen. Wenn sie sich dann besser fühlen sollen sie es tun. Aber sie wissen nicht, dass sie mir damit nicht helfen.

Sie müssen nicht die Beerdigung für ihre eigene Mutter organisieren.

xoxo TheSkinnyOne

Donnerstag, 10. Januar 2013

Beerdigungsinstitut

Ich verstehe es immer noch nicht. Es ist ja auch gerade erst 2 Tage her.

Heute waren mein Bruder,mein Vater, meine Oma, eine Freundin meiner Mutter bei dem Beerdigungsinstitut. Da hat er es zu mir gesagt, das Wort das mir bis jetzt nicht aus dem Kopf gehen will. Er hat gesagt jetzt wo ich eine Halbwaise bin. Ich habe bisher nicht darüber nachgedacht, aber anscheinend bin ich das nun.

Ich habe gestern Abend entschieden, welche Lieder auf der Beerdigung gespielt werden sollen. Ich habe im Forum maedchen.de ein Thread geöffnet und einige Vorschläge bekommen, für die ich sehr dankbar bin. Ich habe mich für river flows in you von Yiruma und Pachelbel Canon - Boston Pops
Orchestra. 

Ich habe ihr Kleidung ausgesucht, die sie tragen soll. Wir werden sie nicht nochmal sehen, aber ich möchte das sie aussieht wie ich sie gekannt habe. Ich habe ein blaues Kleid ausgesucht und eine lange dünne hell blaue Strickjacke und dazu braune gestrickte Kniestrümpfe, so habe ich sie gekannt und so soll sie uns verlassen.
Das schwere ist für mich nur, sich von den Sachen zu trennen. Ich will nichts hergeben, ich will mich nicht damit abfinden, dass sie nie mehr kommt.

Ich habe mit meiner Oma die Tasche ausgepackt, und habe die Kette meiner Mutter gefunden, ein türis blaues Lederband an dem eine Metallspirale hängt, dort drinne ist ein Türkis. Die Kette hat sie immer getragen und nun habe ich angefangen sie immer bei mir zu haben. Es ist als würde die Kette mich mit ihr verbinden.



Ich habe vor einiger Zeit dieses Gedicht gehört und habe gewusst, wenn meine Mutter stirbt, dann möchte ich, dass es an ihrem Grab gesagt wird.


Steh nicht weinend an meinem Grab,
ich liege nicht dort in tiefem Schlaf.
Ich bin der Wind über tosender See,
ich bin der Schimmer auf frischem Schnee.
Ich bin das Sonnenlicht auf reifem Feld,
ich bin der Regen der vom Himmel fällt.
Weine nicht an meinem Grab,
ich bin nicht dort,
ich bin nicht tod,
ich bin nicht fort.



xoxo TheSkinnyOne

Dienstag, 8. Januar 2013

Es ist vorbei.

Ich hasse den 8. Januar.

Ein Mann rief an und sagte mir, dass sie gestorben ist, um 1.25 Uhr.
Wie kann er mir mitten in der Nacht in so wenigen Worten sagen, dass es zu ende ist. Das der Mensch den ich auf der Welt am meisten Liebe nun nicht mehr da ist. Und wie kann ich das ganze so kurz nach ihrem Tod, dass auf meinen Blog schreiben. Vielleicht weil ich noch immer nicht zu lasse das irgendwas davon richtig in meinem Bewusstsein an kommt. Organversagen, das war ihr Feind.Wie soll ich das auch.
Tod, ich glaube das nicht, dass kann nicht sein. All die Zeit habe ich gedacht, es wird eines Tages wieder normal, aber was ist den schon normal und wann war es das letzte Mal. Alles was ich in den letzten Tagen und Wochen, sogar Monaten gemacht oder gedacht habe kommt mir so geringfügig nur noch vor.

Liebe Mama, ich hoffe das du im Himmel nun endlich deinen Frieden gefunden

Sonntag, 6. Januar 2013

Ich, ich und du

Hey ihr Lieben, 
morgen fängt für mich wieder die Schule an, und ihr könnt euch vorstellen, wie begeistert ich darüber bin :D Ich habe in den Ferien nicht einen Gedanken an die Schule verschwendet. Manche von euch gehören sicher auch zu den Menschen die seit längerer Zeit schon wieder anderen Tätigkeiten nach gehen müssen.

Seit längerem habe ich darüber nachgedacht, das ich mal ein Bild von mir poste, eigentlich möchte ich das nicht, weil ich nicht will das irgendwer der mich kennt mein Blog findet. Aber dann dachte ich wiederum, dass tun sie sowie so nie. Sie würden niemals denken das das Mädchen mit dem Lächeln im Gesicht einen Grund zum posten hat, das es überhaupt etwas in ihrer Freizeit macht. Es redet zwar ununterbrochen, aber es ist schlau und gibt kaum etwas von sich Preis. Nicht mal ihre engsten Freunde wissen was in ihr vorgeht. Und das will sie auch so. Und dieses Mädchen bin ich.

Das bin ich. 

Das Bild ist relativ neu, es ist am Mittwoch gemacht worden und eigentlich hatte ich es in den Ordner namens "les photos misérables" getan, aber es ist irgendwie doch nicht so schlimm wie ich dachte.


Ach, und jetzt wo ihr ungefähr wisst wie ich aussehe, würde ich gerne mal wissen, wie dachtet ihr sehe ich aus und wie heiße ich ? 




xoxo TheSkinnyOne

Dienstag, 1. Januar 2013

2013 Wünsche

Ich habe nur einen einzigen Wunsch, wenn der in Erfüllung geht dann will ich nie wieder in meinem Leben um etwas bitten. Bitte, ich wünsche mir nichts auf der Welt mehr als das meine Mutter endlich wieder gesund wird und nach Hause kommt.
Ich halte es nicht mehr aus. Ich wünsche mir das es nicht mehr so lange dauert, und sie spätestens zu ihrem Geburtstag wieder hier ist.

xoxo