Alle sagen immer Musik wäre etwas so wunderbares, etwas das einem helfen kann. Mir nicht.
Ich liebe es auch Musik zu hören, aber sie kann mich auch ganz schön kaputt machen.
Ich bin ziemlich impulsiv und kleinste Faktoren können mich wie eine Miene explodieren lassen. Gerade nur ein paar sekunden einen Song gehört, gerade wo es mir sowie so schon so miserabel geht und bähm ist das der Gedanke Ich will nicht mehr! ich will wirklich nicht mehr.
Ich möchte aufhören zu sein. Aber das kann ich nicht. Ich muss wieder sagen, dass es morgen besser wird und das wird es nicht und falls doch dann wird es übermorgen oder überübermorgen wieder miserabel. Ich möchte so gerne zu meinen Freunden. Ich wünschte ich wäre nicht selber Schuld daran das sie mir aus den Händen gleiten.
Ich wünschte ich würde aufhören nur in meinem Kopf zu leben. Aber da bin ich sicher, da ist es schön.
Montag, 18. Mai 2015
Samstag, 18. April 2015
Es tut mir leid.
Es tut mir leid
Es tut mir leid
Es tut mir leid.
Ich lag auf dem Balkon in meine Decke eingewickelt und rollte und wog mich hin und her. Dabei starte ich in den Himmel und sagte immer wieder vor mich hin, es tut mir leid, es tut mir leid.... Tränen rollten mir die Wange runter und ich schmeckte sie salzig in meinem Mundwinkel.
Es war etwa 4 Uhr und ich fühlte mich furchtbar. Ich wollte meiner Mutter irgendwie zeigen, dass es mir leid tut. Das ich so nicht mehr sein will. Ich will sie nicht enttäuschen, auch wenn ich nicht weiß wo sie ist.
Mit fiel erst nach einiger Zeit auf, dass das was ich tat ziemlich verrückt war. Ich erschrak mich vor mir selbst. Warum tat ich das? Irgendwas ist gewaltig schief mit mir und ich schaffe es nicht, es wieder gerade zu biegen.
Ich vermisse dieses Blog.
Ich wollte mit meinem neues Blog ein neu Anfang machen,
aber wie immer habe ich Angst.
Mein neuer ist: ninaschkaa.blogspot.de
xoxo theskinnyone (ninaschka)
Es tut mir leid
Es tut mir leid.
Ich lag auf dem Balkon in meine Decke eingewickelt und rollte und wog mich hin und her. Dabei starte ich in den Himmel und sagte immer wieder vor mich hin, es tut mir leid, es tut mir leid.... Tränen rollten mir die Wange runter und ich schmeckte sie salzig in meinem Mundwinkel.
Es war etwa 4 Uhr und ich fühlte mich furchtbar. Ich wollte meiner Mutter irgendwie zeigen, dass es mir leid tut. Das ich so nicht mehr sein will. Ich will sie nicht enttäuschen, auch wenn ich nicht weiß wo sie ist.
Mit fiel erst nach einiger Zeit auf, dass das was ich tat ziemlich verrückt war. Ich erschrak mich vor mir selbst. Warum tat ich das? Irgendwas ist gewaltig schief mit mir und ich schaffe es nicht, es wieder gerade zu biegen.
Ich vermisse dieses Blog.
Ich wollte mit meinem neues Blog ein neu Anfang machen,
aber wie immer habe ich Angst.
Mein neuer ist: ninaschkaa.blogspot.de
xoxo theskinnyone (ninaschka)
Montag, 6. April 2015
neuer Blog
Hallo ihr lieben.
Ich habe einen neuen Blog und es würde mir viel bedeuten, wenn ihr mal vorbeischauen würdet. Ich werde diesen Blog trotzdem behalten, und ab und an etwas posten, weil er mich durch schwierige Zeiten begleitet hatte und weil ich ihn liebe.
Ich hasse Veränderungen ! Kaum etwas hasse ich mehr. Aber manchmal muss man sie eingehen.
Mein neuer Blog
http://ninaschkaa.blogspot.de/
xoxo theskinnyone
Ich habe einen neuen Blog und es würde mir viel bedeuten, wenn ihr mal vorbeischauen würdet. Ich werde diesen Blog trotzdem behalten, und ab und an etwas posten, weil er mich durch schwierige Zeiten begleitet hatte und weil ich ihn liebe.
Ich hasse Veränderungen ! Kaum etwas hasse ich mehr. Aber manchmal muss man sie eingehen.
Mein neuer Blog
http://ninaschkaa.blogspot.de/
xoxo theskinnyone
Sonntag, 15. März 2015
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
Das hat mir heute ein bekannter während eines Spazierganges gesagt.
Hat mich irgendwie umgehauen. Auch wenn ich in dem Moment nur da stand und genickt habe habe ich es mir genau durch den Kopf gehen lassen.
Jetzt geht es mir wieder durch den Kopf. Ich habe immer gedacht Gedanken sind Gedanken sie sind zwar steuerbar aber auch sehr beeinflußbar von der Außenwelt. Sie sind mein eigen und ich kann machen was ich will mit ihnen.
Es sind ja nur Gedanken, die hat jeder.
Sie müssen nichts aussagen.
Ich spiele nur mit ihnen, sie haben nicht immer Bedeutung.
Aber wenn ich das nun so lese, dann sind doch meine Gedanken das, was mich ausmacht. Nicht meine Worte, den das sind nur die Gedanken die ich bereit bin mit anderen zu teilen.
Kann ich mein Schicksal mit meinen Gedanken also beeinflußen?
Die Frage macht mir Angst, den meine Gedanken, so sehr ich an ihnen hänge sind oft grausam. Natürlich nicht nur, aber viele von ihnen sind furchtbar und gefühlslos.
Sie sind gegen mich selber.
Gegen das was ich bin.
Ich habe irgendwie daran geglaubt, dass später alles anders wird.
Das jetzt ist nur eine Phase, die geht vorbei.
Vielleicht sollte ich aufhören zu warten und anfangen meine Gedanken bewusst positiver zu machen.
Alles schlechte so gut wie möglich zu verdrängen.
Anfangen das fröhliche Mädchen für das mich so viele halten auch wirklich aus tiefstem Inneren her zu sein.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
Das hat mir heute ein bekannter während eines Spazierganges gesagt.
Hat mich irgendwie umgehauen. Auch wenn ich in dem Moment nur da stand und genickt habe habe ich es mir genau durch den Kopf gehen lassen.
Jetzt geht es mir wieder durch den Kopf. Ich habe immer gedacht Gedanken sind Gedanken sie sind zwar steuerbar aber auch sehr beeinflußbar von der Außenwelt. Sie sind mein eigen und ich kann machen was ich will mit ihnen.
Es sind ja nur Gedanken, die hat jeder.
Sie müssen nichts aussagen.
Ich spiele nur mit ihnen, sie haben nicht immer Bedeutung.
Aber wenn ich das nun so lese, dann sind doch meine Gedanken das, was mich ausmacht. Nicht meine Worte, den das sind nur die Gedanken die ich bereit bin mit anderen zu teilen.
Kann ich mein Schicksal mit meinen Gedanken also beeinflußen?
Die Frage macht mir Angst, den meine Gedanken, so sehr ich an ihnen hänge sind oft grausam. Natürlich nicht nur, aber viele von ihnen sind furchtbar und gefühlslos.
Sie sind gegen mich selber.
Gegen das was ich bin.
Ich habe irgendwie daran geglaubt, dass später alles anders wird.
Das jetzt ist nur eine Phase, die geht vorbei.
Vielleicht sollte ich aufhören zu warten und anfangen meine Gedanken bewusst positiver zu machen.
Alles schlechte so gut wie möglich zu verdrängen.
Anfangen das fröhliche Mädchen für das mich so viele halten auch wirklich aus tiefstem Inneren her zu sein.
Mittwoch, 11. Februar 2015
Geist
Hallo ihr Lieben,
zur Zeit arbeiten wir in der Schule an unserem Theaterstück "Rhythmus des Wahnsinns" die Photos haben wir für die Plakate gemacht. Ich liebe Theater und finde die Bilder sehen super aus.
Heute geht es mir ziemlich miserabel.
Ich habe mich nicht so richtig unter Kontrolle. Ich habe viel zu viel gegessen und hatte dabei die ganze Zeit das Gefühl ich würde vor Ekel ohnmächtig werden.
Ich komme spät nachts nach Hause und kiffe mitten in der Schulwoche.
Habe ich davor nie gemacht. Seltsam das ich gerade wo es doch sonst gut war anfange alles wieder so zu verwüsten.
Ich habe mit zwei Tattoos stechen lassen und drei Nächte am Stück vor Freude nicht schlafen können.. und nicht essen. Ich werde sie euch die Tage mal zeigen.
zur Zeit arbeiten wir in der Schule an unserem Theaterstück "Rhythmus des Wahnsinns" die Photos haben wir für die Plakate gemacht. Ich liebe Theater und finde die Bilder sehen super aus.
![]() |
| Ich bin ein Geist |
Heute geht es mir ziemlich miserabel.
Ich habe mich nicht so richtig unter Kontrolle. Ich habe viel zu viel gegessen und hatte dabei die ganze Zeit das Gefühl ich würde vor Ekel ohnmächtig werden.
Ich komme spät nachts nach Hause und kiffe mitten in der Schulwoche.
Habe ich davor nie gemacht. Seltsam das ich gerade wo es doch sonst gut war anfange alles wieder so zu verwüsten.
Ich habe mit zwei Tattoos stechen lassen und drei Nächte am Stück vor Freude nicht schlafen können.. und nicht essen. Ich werde sie euch die Tage mal zeigen.
Gute Nacht <3
Montag, 2. Februar 2015
Mulus-Zeit
Zur Zeit befinde ich mich in der Mulus-Zeit, das ist die Zeit der Selbstfindung.
Wer bin ich?
Was will ich?
Wohin will ich?
Will ich überhaupt was?
Muluszeit. Mulus ist Latein und heißt Maultier – wohl fühlten die jungen Leute sich nicht mehr als Esel, aber auch noch nicht als Pferd. Dieser Begriff ist wirklich ausgestorben, wobei der Tatbestand der Muluszeit weiterbesteht. Man befinden sich also in einer Zwischenzeit.
Alle um mich herum reden ständig davon was sie später machen und wo sich alles schon beworben haben. Ich nicht. Ich weiß nicht was ich später machen will und irgendwie ist da eine kleine Stimme die mir sagt, dass ich es niemals wissen werde. Erinnert mich an die Sache mit dem Führerschein, ich wusste immer das ich niemals einen haben werde. Ich habe mir verdammt nochmal so viel Mühe gegeben aber der scheiß Lappen, der wollte nicht das ich ihn bekomme und letzendlich wollte ich ihn auch nicht mehr. Auto fahren ist eh scheiße. Habs die ganze Zeit gewusst.
Zurück zur Zukunft oder auf zu Zukunft. Null Ahnung und damit kann ich leben. Ich will nichts großes im Leben besitzen. Besitztum ist dem Zerfall zu geschrieben. Ich will mich nicht festlegen. Ich kann mich nicht mal entscheiden mit welchem Stift ich meine Hausaufgabn schreibe, da kann ich verdammt nochmal nicht hundert Jahre den selben Beruf haben.
Wisst ihr schon was ihr mal werden wollt?
Oder steckt ihr auch noch in eurer Mulus-Zeit?
xoxo euer Muli
Freitag, 30. Januar 2015
Popcorn und Wasser
Popcorn und Wasser,
das ist alles was ich ihm geben konnte.
Als ich eben in der Bahn saß mit ein paar Freunden, da kam ein Obdachloser in den Wagon und fragte, ob ihm irgendwer mit etwas zu Essen oder etwas Geld helfen kann. Ich weiß, dass das oft nicht gerne gesehen wird. Manch einer hat mir auch schon erzählt er wäre verboten.
Als ich da nun so saß bemerkte ich wie alle weg schauten und viele auch sichtlich genervt von dem Mann waren. Der Mann war nicht ungepflegt, roch nicht unangenehm aber ihm was durch aus anzusehen, dass er nicht viel hat. Ein paar Leute neben mir meinten es wäre unverschämt. Das hat mich traurig gemacht und irgendwie nachdenklich. Um sich selber so zu öffnen vor Anderen und bloßzustellen, dass heißt schon was. Das zeigt doch, dass es dieses Mann nicht gut geht. Ein paar Mädchen in meinem alter meinten ob er etwas Wasser möchte und er hat dankend angenommen.
Als das eine Mädchen dann in eine der Taschen griff, rief ein anderes ganz entsetzt das Wasser ist in meiner Tasche, da sollst du vor dem nicht rangehen. Ein weiteres stimmte zu, und sie wollten ihm es dann doch nicht geben. Ich habe nicht alles ganz verstanden auf jeden Fall meinte der Mann, dass sie auch einfach nein sagen könnten, aber sie hatten in als dreckig und ansteckend bezeichnet.
Ich habe ohne nachzudenken, (naja ich werde wohl doch nachgedacht haben) das über gebliebene Popcorn von uns und meine Wasserflasche rausgekramt und dem Mann gegeben.
Ich habe mich irgendwie für die Mädchen geschämt und auch ihre anschließende Unterhaltung, darüber wie faul Harz IV Empfänger sind fanden ich sehr traurig. Traurig, dass es Menschen gibt die so fern ab von der Realität leben oder die anscheinend selten mit dem wahren Leben konfrontiert werden, weil es ihnen egal ist. Vielleicht aber auch einfach nur fremd.
das ist alles was ich ihm geben konnte.
Als ich eben in der Bahn saß mit ein paar Freunden, da kam ein Obdachloser in den Wagon und fragte, ob ihm irgendwer mit etwas zu Essen oder etwas Geld helfen kann. Ich weiß, dass das oft nicht gerne gesehen wird. Manch einer hat mir auch schon erzählt er wäre verboten.
Als ich da nun so saß bemerkte ich wie alle weg schauten und viele auch sichtlich genervt von dem Mann waren. Der Mann war nicht ungepflegt, roch nicht unangenehm aber ihm was durch aus anzusehen, dass er nicht viel hat. Ein paar Leute neben mir meinten es wäre unverschämt. Das hat mich traurig gemacht und irgendwie nachdenklich. Um sich selber so zu öffnen vor Anderen und bloßzustellen, dass heißt schon was. Das zeigt doch, dass es dieses Mann nicht gut geht. Ein paar Mädchen in meinem alter meinten ob er etwas Wasser möchte und er hat dankend angenommen.
Als das eine Mädchen dann in eine der Taschen griff, rief ein anderes ganz entsetzt das Wasser ist in meiner Tasche, da sollst du vor dem nicht rangehen. Ein weiteres stimmte zu, und sie wollten ihm es dann doch nicht geben. Ich habe nicht alles ganz verstanden auf jeden Fall meinte der Mann, dass sie auch einfach nein sagen könnten, aber sie hatten in als dreckig und ansteckend bezeichnet.
Ich habe ohne nachzudenken, (naja ich werde wohl doch nachgedacht haben) das über gebliebene Popcorn von uns und meine Wasserflasche rausgekramt und dem Mann gegeben.
Ich habe mich irgendwie für die Mädchen geschämt und auch ihre anschließende Unterhaltung, darüber wie faul Harz IV Empfänger sind fanden ich sehr traurig. Traurig, dass es Menschen gibt die so fern ab von der Realität leben oder die anscheinend selten mit dem wahren Leben konfrontiert werden, weil es ihnen egal ist. Vielleicht aber auch einfach nur fremd.
xoxo betrübte TheSkinnyOne
Mittwoch, 28. Januar 2015
Morgen bin ich ein Löwe - wie ich die Schizophrenie besiegte
Wunderbares Buch! Gerade erst aus der Bücherhalle entführt und schon auf den letzen Seiten angekommen. Konnte mich aber noch nicht überwinden es ganz zu Ende zu lesen.
Es ist eine Biographie eines norwegischen Mädchens/Frau die Schizophren wird. Es ist so toll ehrlich und offen, wie sie Schritt für Schritt anfängt an ihrer Existenz zu Zweifeln, Stimmem hört, Wölfe sieht, sich gezwungen fühlt Dinge zu tun... Ja Wölfe, sie fängt an in der Schule, am Bahnhof, in der Stadt andauernd Wölfe zu sehen. Das faszinierende an dem Buch ist, dass sie natürlich weiß und auch damals schon wusste, dass das so nicht sein kann und das das etwas falsch läuft.
"Menschen sind manchmal klug und erfolgreich, manchmal machen sie aber auch Fehler. Das ist völlig in Ordnung. Das ist eine Gesetzmäßigkeit. Selbst der schönste Rosenbusch sieht im Januar wie ein dornenbewehrtes Zweigwirrwarr aus. Rosen sind eben so. Wir müssen bloß berücksichtigen, in solchen Phasen keine wichtigen Entscheidungen zu fällen oder Prüfungen anzusetzen. Denn der Rosenbusch, der im Winter bereit Kompost zu sein scheint, kann im nächsten Sommer eine Offenbarung der Schönheit darstellen. Dinge verändern sich. Nichts blüht beständig. Und es ist wichtig, dass wir uns alle untereinander helfen, eine Gemeinschaft zu erschaffen, die Raum genug bietet und Zeit genug hat damit keine Gewächse ausgerissen werden, bevor sie je ihre Blütezeit erreicht haben."
(meine Lieblingsstelle im Buch)
Sonntag, 25. Januar 2015
vermissen zerissen
Ich fühle mich einsam. Obwohl ich viel mit Freunden mache,habe ich das Gefühl ich habe niemanden. Ich vermisse sie und brauche sie so dringend, sie ist jetzt seit fast zwei Jahren weg, es kommt mir vor wie gestern und schon immer zugleich.
Ich träume nachts manchmal von ihr und im Traum bin ich meist verwundert weil ich eigentlich weiß, dass sie nicht mehr da ist und dann denke ich vielleicht stimmt es gar nicht und sie ist nie gestorben. Aber das aller schlimmste ist das ich morgens aufwache und es glaube. Ich wache auf und denke sie wäre hier und dann fange ich zu realisieren, dass meine Mutter nicht da ist. Es gibt kein Wort um zu beschreiben wie sich das anfühlt. Ich schaffe es nicht mal zu schreiben, dass sie tot ist. Ich hasse das Wort, ich hasse es, es überhaupt zu denken. Es macht das alles so endgültig. Und für mich ist es das noch nicht.
Ich vermisse es geliebt zu werden, einfach so wie ich bin. Ich vermisse es jemanden so zu lieben.
Ich würde alles auf der Welt tun um sie wieder zu bekommen.
Der Krebs hat mir meine Mutter genommen, den Menschen den ich am meisten geliebt habe, den einzigen den ich hatte. Er hat mir meine Kindheit genommen, mein Leben.
Ich träume nachts manchmal von ihr und im Traum bin ich meist verwundert weil ich eigentlich weiß, dass sie nicht mehr da ist und dann denke ich vielleicht stimmt es gar nicht und sie ist nie gestorben. Aber das aller schlimmste ist das ich morgens aufwache und es glaube. Ich wache auf und denke sie wäre hier und dann fange ich zu realisieren, dass meine Mutter nicht da ist. Es gibt kein Wort um zu beschreiben wie sich das anfühlt. Ich schaffe es nicht mal zu schreiben, dass sie tot ist. Ich hasse das Wort, ich hasse es, es überhaupt zu denken. Es macht das alles so endgültig. Und für mich ist es das noch nicht.
Ich vermisse es geliebt zu werden, einfach so wie ich bin. Ich vermisse es jemanden so zu lieben.
Ich würde alles auf der Welt tun um sie wieder zu bekommen.
Der Krebs hat mir meine Mutter genommen, den Menschen den ich am meisten geliebt habe, den einzigen den ich hatte. Er hat mir meine Kindheit genommen, mein Leben.
Donnerstag, 22. Januar 2015
London
Hallo Freunde,
ich hoffe ihr seit gut ins neue Jahr gekommen. Ich hatte in unglaubliches Silvester und vor Weihnachten war ich sogar in London mit meiner Cousine und zwei Freundinnen.
Es ist so unglaublich schön gewesen einfach mal weg von all dem Zuhause zu kommen..
Ich mag es natürlich Zuhause auch, aber es ist leichter woanders. Und wenn man dann auch noch ständig mit anderen zusammen ist, hat man weniger Zeit nachzudenken. Nachdenken tue ich einfach zu viel. Weihnachten ist nicht meine Zeit. Ich muss ständig eine meine Mutter denken, ich vermisse sie. Kein Wort kann das beschreiben. Zuhause ist es nun mal am stärksten... meine Familie ist anstrengend sowohl mein Bruder als auch meine Oma mütterlicher Seits.
Zurück zum Thema London. Es war wunderbar, es ist eine traumhafte Stadt nur waren 4 Tage viel zu kurz. Wie immer habe ich mich ganz besonders gefühlt, wie ein anderer Mensch in einer anderen Welt.
| schnell zutück <3 |
xoxo see you soon
Mittwoch, 9. Juli 2014
Regen Regen, so viel Segen
Gestern Abend hat es unglaublich gewittert und Gewitter ist wunderbar. Finde ich jedenfalls. Ich liebe Regen. Ich fühle mich am aller aller wohlsten wenn es prasselt und der Wind weht und der Himmel dunkel ist.
Das mag seltsam klingen aber so ist es wirklich, ich fühle mich zu keinem Augenblick wohler als wenn es so richtig regnet. Das wirkt auf mich so rein, als würde all das Grausame von dem Regen abgewaschen werden.
Es macht mich lebendig, den Regen auf der Haut zuspüren und zu merken das man lebt. Hier und Jetzt! Wie kann man das Geschenk des Himmels und des Lebens nicht lieben?
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Das mag seltsam klingen aber so ist es wirklich, ich fühle mich zu keinem Augenblick wohler als wenn es so richtig regnet. Das wirkt auf mich so rein, als würde all das Grausame von dem Regen abgewaschen werden.
Es macht mich lebendig, den Regen auf der Haut zuspüren und zu merken das man lebt. Hier und Jetzt! Wie kann man das Geschenk des Himmels und des Lebens nicht lieben?
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Dienstag, 8. Juli 2014
Houl in my soul
Herz Schmerz, Hass, Wut
Wo ist das Glück?
Ich kann nicht mehr, habe keinen Mut
Vielleicht kommt es irgendwann zurück!
Irgendwann ist es vielleicht schon zu spät
weil es so nicht weiter geht
alles ist zu viel für mich
ohne dich
![]() |
| Mama, ich vermisse dich! |
There's a houl in my soul
I can't fill it
I can't fill it
There's a houl in my soul
Can you fill it ?
Can you fill it ?
xoxo traurige theskinnyone
Montag, 7. Juli 2014
zurück zuhause // Taizé war wunderbar
Ich bin zurück aus Taizé und es war genau wie letztes Jahr wunderschön.
Es ist so schön jeden Tag von Menschen umgeben zu sein die man mit jeder Sekunde immer besser kennen lernt und mehr ins Herz schließt. Ich glaube es gibt kaum etwas schöneres als das. Jedoch gab es auch viele Momente in denen mir die Tränen die Augen runter gelaufen sind. Nur einmal in der Andacht am vorletzten Abend als die Nacht lang die Kirche offen hat, hat meine Freundin das mitbekommen. sie hat mir über den Kopf gestrichen und ich habe sie falls es überhaupt möglich ist noch mehr in Herz geschlossen. Ich habe viele wunderbare Menschen kennen gelernt. Wir haben vor allem viel mit welchen aus Litauen und England gemacht.
Ich habe einiges getan, was ich nun schon wieder bereue. Ich hasse es wenn Menschen enttäuscht von mir sind und leider ist das jedoch geschehen. Aber lassen wir das bei Seite, den davon abgesehen war es wunderbar..
Es ist so schön jeden Tag von Menschen umgeben zu sein die man mit jeder Sekunde immer besser kennen lernt und mehr ins Herz schließt. Ich glaube es gibt kaum etwas schöneres als das. Jedoch gab es auch viele Momente in denen mir die Tränen die Augen runter gelaufen sind. Nur einmal in der Andacht am vorletzten Abend als die Nacht lang die Kirche offen hat, hat meine Freundin das mitbekommen. sie hat mir über den Kopf gestrichen und ich habe sie falls es überhaupt möglich ist noch mehr in Herz geschlossen. Ich habe viele wunderbare Menschen kennen gelernt. Wir haben vor allem viel mit welchen aus Litauen und England gemacht.
Ich habe einiges getan, was ich nun schon wieder bereue. Ich hasse es wenn Menschen enttäuscht von mir sind und leider ist das jedoch geschehen. Aber lassen wir das bei Seite, den davon abgesehen war es wunderbar..
![]() |
| I kissed a horse and I liked it ♥ |
In der Nähe des Kloster wohnt dieses Pferd, es ist ziemlich verwahrlost und hat Stellen am ganzen Körper. Irgendwie habe ich mich mit diesem Pferd verbunden gefühlt, einsam. Obwohl ständig Menschen vorbei kommen. Nur sind meine Wunden nicht ganz so offensichtlich. Ich bin so oft wie es geht zu dem Pferd gegangen. Hoffentlich ist es, wenn ich wieder komme noch immer da
xoxo theskinnyone
Samstag, 28. Juni 2014
Taizé
Taizé Taizé Taizé
Juhu! Morgen früh gegen 5 Zug sitze ich in der Bahn und fahre nach Taizé, dort ist ein Kloster in Frankreich. Dort geht es um das Prinzip nehmen und geben. Man lebt in einer Gemeinschaft, wir arbeiten dort und dafür leben wir dort in einer Baracke zu 6-8, bekommen essen, nehmen an Andachten teil. Es kommen junge Menschen von überall, von jedem Kontinent. Letztes Jahr waren wir um die 700 dort. Das Leben da ist einfach und schön. Die Natur ist unglaublich und es ist so toll so viele tolle Menschen kennen zu lernen.
Letztes Jahr war unbeschreiblich schön,dieses Jahr wird es wohl viel regnen, aber wer früher meinen Blog ab und zu gelesen hat weiß, dass ich nichts mehr liebe als Regen <3
Juhu! Morgen früh gegen 5 Zug sitze ich in der Bahn und fahre nach Taizé, dort ist ein Kloster in Frankreich. Dort geht es um das Prinzip nehmen und geben. Man lebt in einer Gemeinschaft, wir arbeiten dort und dafür leben wir dort in einer Baracke zu 6-8, bekommen essen, nehmen an Andachten teil. Es kommen junge Menschen von überall, von jedem Kontinent. Letztes Jahr waren wir um die 700 dort. Das Leben da ist einfach und schön. Die Natur ist unglaublich und es ist so toll so viele tolle Menschen kennen zu lernen.
Letztes Jahr war unbeschreiblich schön,dieses Jahr wird es wohl viel regnen, aber wer früher meinen Blog ab und zu gelesen hat weiß, dass ich nichts mehr liebe als Regen <3
xoxo TheSkinnyOne
Freitag, 27. Juni 2014
Hurricane
Staub. Staub. Staub.
Selbst wenn man sich das T-Shirt vors Gesicht hält kriecht er irgendwie in deine Nase und deinen Mund, aber irgendwann fängt man an das zu ignorieren. Man ignoriert sogar nach einiger Zeit den Schmutz der sich auf einem absetzt und nachdem ich anfänglich andauernd meine Hände vom Dreck befreit hatte, merkte ich irgendwann, dass es aussichtslos war und ließ den Dreck auf meiner Haut.
Das ganze gehört dazu, habe ich bemerkt.
Ich hatte das Gefühl man ist irgendwo fern ab von dem Hier und Jetzt. Überall waren Menschen, deren Gesicht glitzerten und die so bunt und schön gekleidet waren. Wir alle waren so verschieden und doch hatten wir was gemeinsam. Der Staub der sich auf uns abgesetzt hatte und die Tatsache das wenn die Musik begann, jeder von uns mitten drin war. Dann gab es da nichts was einen voneinander trennte.
Menschen und Musik.
Die Augen wurden geschlossen, der Kopf zum Himmel gerichtet und wir haben uns im Rythmus gewiegt, wir sind gesprungen, wir haben geschrien, haben die Hände in die Luft gestreckt um zu zeigen wir sind Hier! Wir sind dabei!
Was ich besonders schön fand war, dass alle so offen waren und das eine Seifenblase eine Horde Menschen zum schweigen bringen konnte und das man für einen Augenblick still war und einfach fasziniert war von etwas so banalem dem man sonst kaum Beachtung schenkt.
Selbst wenn man sich das T-Shirt vors Gesicht hält kriecht er irgendwie in deine Nase und deinen Mund, aber irgendwann fängt man an das zu ignorieren. Man ignoriert sogar nach einiger Zeit den Schmutz der sich auf einem absetzt und nachdem ich anfänglich andauernd meine Hände vom Dreck befreit hatte, merkte ich irgendwann, dass es aussichtslos war und ließ den Dreck auf meiner Haut.
Das ganze gehört dazu, habe ich bemerkt.
Ich hatte das Gefühl man ist irgendwo fern ab von dem Hier und Jetzt. Überall waren Menschen, deren Gesicht glitzerten und die so bunt und schön gekleidet waren. Wir alle waren so verschieden und doch hatten wir was gemeinsam. Der Staub der sich auf uns abgesetzt hatte und die Tatsache das wenn die Musik begann, jeder von uns mitten drin war. Dann gab es da nichts was einen voneinander trennte.
Menschen und Musik.
Die Augen wurden geschlossen, der Kopf zum Himmel gerichtet und wir haben uns im Rythmus gewiegt, wir sind gesprungen, wir haben geschrien, haben die Hände in die Luft gestreckt um zu zeigen wir sind Hier! Wir sind dabei!
Was ich besonders schön fand war, dass alle so offen waren und das eine Seifenblase eine Horde Menschen zum schweigen bringen konnte und das man für einen Augenblick still war und einfach fasziniert war von etwas so banalem dem man sonst kaum Beachtung schenkt.
Wart ihr schon mal auf einem Festival?
xoxo TheSkinnyOne
Dienstag, 24. Juni 2014
hello outer world
Hallo ihr da draußen.
Die Zeit ist schleppend gekrochen und gleichzeitig an mir vorbei gerannt ohne, ohne dass ich es all zu sehr zur Kenntnis genommen habe. Ich bin jetzt doch irgendwie wieder hier gelandet. Wieso? Weil ich das schreiben liebe und selbst wenn vielleicht kein Mensch das alles hier interessiert, dann ist es irgendwie doch ein mutiger wenn auch nur kleiner Schritt von mir mich so zu öffnen.
Mir geht es gut soweit. Ich hatte eine ziemliche downige Phase, ich will nicht um das püree reden ich habe wegen meines Gesundheitswahnes einige zeitlang unter ziemlich heftigem untergewicht gelitten. Es zu schreiben ist einfach, laut sagen kann ich es nicht.
Ich lese gerade das Buch "Die Verwandlung" von Franz Kafka und muss es bis morgen durch haben, da ich das Wochenende auf dem Hurricane festival verbracht habe habe ich nun gerade erst angefangen. Das Festival war bombig, ich schreibe morgen mal genaueres darüber. Jetzt wünsche ich mir das ich mich in eine Wildkatze verwandeln würde und somit morgen nicht in die Schule gehen müsste und das blöde Buch umgehen könnte, wer das Buch nicht geht, es geht um einen Mann der morgens aufwacht und sich über Nacht in einen menschengroßen Käfer verwandelt hat, daher die Idee mit der Wildkatze. Aber miste, ich bin ja Vegetarier, nunja dann werde ich wohl die erste sich von Gras und Beeren ernährende Wildkatze der Welt. Also falls ich die Tage nicht von mir hören lasse hat sich mein Wunsch erfüllt und ich streuner durch die Wälder, oder ich bin einfach nur verdammt unzuverlässig.
xoxo TheSkinnyOne
Freitag, 23. August 2013
Nihilismus
Ni·hi·lịs·mus der (kein Plur.) philos.: die Überzeugung, dass alles Seiende im Prinzip sinnlos ist,weshalb alle Werte und Ziele abzulehnen sind
Ni•hi•lịs•mus der; -; nur Sg; eine (Lebens)Einstellung od. Philosophie, die besagt, dass nichts, was es gibt, eine Bedeutung od. einen Wert hat
Als Nihilisten werden Menschen bezeichnet (das Wort ist durchaus negativ besetzt), die einen scheinbaren Sinnverlust aller Werte infolge z.B. philosophischer Betrachtungen, einer Tragödie im Leben, zu hoher Schätzung bestimmter Werte von sich oder von anderen aus usw, erleiden. Das ist eine mögliche Variante, die das Revidieren des bestehenden Wertesystems begünstigt. Leider liegt nicht jeder der Vervollkommnung seiner Weltanschauung ob - in dem Fall ist Nihilismus ein zeitlich weit gedehntes Stadium, manchmal gar bis zum Lebensende und wird mit der Zeit ein hoch geschätzter Wert. Ein Paradox.
Ni•hi•lịs•mus der; -; nur Sg; eine (Lebens)Einstellung od. Philosophie, die besagt, dass nichts, was es gibt, eine Bedeutung od. einen Wert hat
Als Nihilisten werden Menschen bezeichnet (das Wort ist durchaus negativ besetzt), die einen scheinbaren Sinnverlust aller Werte infolge z.B. philosophischer Betrachtungen, einer Tragödie im Leben, zu hoher Schätzung bestimmter Werte von sich oder von anderen aus usw, erleiden. Das ist eine mögliche Variante, die das Revidieren des bestehenden Wertesystems begünstigt. Leider liegt nicht jeder der Vervollkommnung seiner Weltanschauung ob - in dem Fall ist Nihilismus ein zeitlich weit gedehntes Stadium, manchmal gar bis zum Lebensende und wird mit der Zeit ein hoch geschätzter Wert. Ein Paradox.
Dienstag, 20. August 2013
love yourself / liebe dich
"If you don't love yourself don't expect other people to love you in return"
Ein kurzer Satz der aber ganz die Wahrheit ausspricht. Bevor mich jemand ganz und gar so lieben würd muss ich erstmal lernen mich selber zu lieben und zu akzeptieren. Ich bin langsam auf dem Weg dahin, ich finde es gar nicht so leicht wie es sich vielleicht anhören mag. Ich akzeptiere mich in vielerlei Hinsichten, aber vieles an mir das liebe ich halt irgendwie doch nicht so ganz. Aber seit einiger Zeit ist das schon viel besser geworden. Ich kann sagen das ich zufrieden bin, mit dem wie ich bin. Aber lieben tue ich mich nicht, aber ich werde alles daran setzen es zu versuchen. Den mehr als es zu versuchen kann ich es nicht. Ich muss lernen, dass kein Mensch perfekt ist, das mein Körper Grenzen hat die ich akzeptieren und tolerieren muss. Ich muss stark sein und muss lernen damit zu leben. Ohne dabei wütend und frustriert zu sein.
Ich bin nun mal das was ich bin und ich habe nur diesen einen Körper.
Es ist gar nicht unbedingt mein Aussehen oder sonstiges was irgendwie mich störrt, es ist meine Art, ich bin sehr zurückhaltend was mich selber angeht. Mir sagt jeder Mensch immer, dass ich so offen bin und gut auf andere zu gehen kann. Das stimmt auch und das bestreite ich nicht nur fällt ihnen anscheinden nie auf, dass ich nie über mich rede.
Ich mache aus meinem Leben ein großes Geheimnis, lasse niemanden dran teilhaben. Und es fällt den anderen nicht mal auf das sie eigentlich überhaupt nichts über mich wissen. Ich bin wunderbar darin Sachen zu überspielen und nicht zu offenbabren. Und ist man nicht der beste Hüter eines Geheimnis wenn andere nicht mal merken das man ein Geheimnis hat?
![]() |
| Ich, Heute, im Pulli von Mama |
xoxo TheSkinnyOne
Montag, 19. August 2013
we are in the dark
Everything is dark, but we think we are in the light. Feeling young and free and just unstoppable. We have the thought , that we are wilder than any body else cause our music beats in our hearts and we live in the nights, cause the nigh is our day. We live in this imagination that we ar wilder, that the freedom is our an that we are diffrent to all the others. But we are all the same. We are all just lonely souls, trying to find out how to live and what's the sense of life. We are on this journey, this never ending journey trying to find out who we are and looking for the way out of the dark.
Diesen Taxt habe ich geschrieben nachdem ich eine unglaubliche Nacht hatte, und komme jetzt erst dazu ihn zu veröffentlichen. Ein paar Freunde und ich sind nachts Trettboot gefahren und haben kleine Lampen vorne auf die Boote gestellt. Es war wirklich unvergesslich und wie die Musik so laut war und alles trotzdem so friedlich wirkte.
Samstag, 17. August 2013
und nach Monaten komme ich wieder zum Vorschein
Nach einer langen Pause melde ich mich nun doch wieder. Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet, dass ich nocheinmal auf meinen Blog zurück kommen werde, aber aus einem mir nicht so richtig klarem Grund bin ich nun doch wieder hier.
In den letzten paar Monaten habe ich so viel Zeit wie es geht damit verbracht alles zu verdrängen, ich habe so viel getan, mich ständig beschäftigt um nicht eine Sekunde Zeit zu haben daran zu denken das meine Mutter nicht mehr da ist.
Ich weiß nicht ob ich schlecht oder normal mit ihrem Tod umgehe, woher soll ich das auch wissen, das ist ja nichts bei dem man sich mit anderen vergleicht. Ich weiß das viele denken, dass ich das einfach so weg stecke, aber so ist das nicht. Es kostet mir viel überwindung an manchen Tagen auf zu stehen. Meine Oma hat vor kurzem zu mir gesagt, "Kind, du hast dein lächeln verloren, ich habe das Gefühl du bist nur noch eine Hülle von dem was du mal warst." ich habe mir ein Lächeln abgewungen, ich habe gesagt, dass alles wunderbar sei. Danach war die Unterhaltung beendet und ich hatte den Entschluss gefasst ein wenig mehr Freude vorzutäuschen, einfach nur damit es die Menschen in meiner Umgebung glücklich macht. Ich möchte niemanden traurig machen, niemanden belasten.
Atmen fällt mir an manchen Tagen so schwer. Ich weine wenn keiner hinsieht. ich sitze zuhause und schaue in den Spiegel. "Hallo du." ich kann nur flüstern. Ich lächle. Ich sehe hohl aus.
Ich lächle. Ich fühle mich hohl. Ich lächle. Irgenwann...
Atmen fällt mir an manchen Tagen so schwer. Ich weine wenn keiner hinsieht. ich sitze zuhause und schaue in den Spiegel. "Hallo du." ich kann nur flüstern. Ich lächle. Ich sehe hohl aus.
Ich lächle. Ich fühle mich hohl. Ich lächle. Irgenwann...
Abonnieren
Posts (Atom)


.jpg)


